Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) setzten sich Mitte der Neunzigerjahre zum Ziel, auf ihren wichtigsten Intercity-Verbindungen Fahrzeitverkürzungen zu erreichen.
Die SBB bestellten deshalb beim Konsortium Bombardier Transportation Schweiz (Federführung) und Alstom aus sieben Wagen bestehende Neigezüge. In drei Serien lieferte Bombardier Transportation Schweiz insgesamt 44 Züge aus, den letzten Ende 2004.
Seit 2001 bilden die Intercity Neigezüge von Bombardier Transportation Schweiz das Rückgrat auf zwei Hauptachsen des Schweizer Bahnverkehrs (Genf-Lausanne-Biel-Delémont-Basel und Biel-Olten/Bern-Zürich).
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| AUFTRAG |
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Entwicklung und Bau eines Zuges für den Intercity-Verkehr der SBB |
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| BETREIBER |
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Schweizerische Bundesbahnen (SBB) |
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| ANZAHL FAHRZEUGE / SERIEN |
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44 Züge, bestehend aus 308 Wagen, in drei Serien 1. Serie (1999-2001): 24 Züge, 2./3. Serie (2003/05): 20 Züge |
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| ERSTE AUSLIEFERUNG |
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1999 |
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| LETZTE AUSLIEFERUNG |
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2005 |
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| HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT |
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200 km/h |
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Weitere Referenzprojekte von Bombardier Doppelstock-Zügen finden Sie auf www.bombardier.com
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